Bei der Spect (Single-Photon-Emissions-Tomographie) handelt es sich um eine Methode, bei der im Rahmen nuklearmedizinischer Untersuchung die Kameraköpfe um den Patienten rotieren. Die hieraus resultierenden Daten können dann in mehreren Schnittebenen rekonstruiert werden, um mehr dimensionale Bilder erhalten zu können.

Das MVZ verfügt über eine hochmoderne Doppelkopfkamera, welche somit ein hohes Auflösungsvermögen garantiert.

 


Diese Methodik wird insbesondere bei Durchführung von nuklearmedizinischen Herzuntersuchungen oder aber auch im Rahmen von Skelettszintigrammen durchgeführt.


 
 

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