Die Computertomographie ist eine Untersuchungsmethode, die mit Hilfe eines sehr schmalen gebündelten Röntgenstrahls sehr dünne Schichtaufnahmen des Körpers erstellen kann. Über ein leistungsfähiges Computersystem ist es möglich aus den Meßdaten Schnittbilder sowie auch mehrdimensionale Rekonstruktionen anzufertigen.

Mit diesem Verfahren können z.Bsp die inneren Organe (Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Milz, Lunge, Nebennieren untersucht werden.
Ein zweiter Schwerpunkt sind die detailgenaue Darstellung von knöchernen Strukturen sämtlicher Gelenke, der Wirbelsäule und des Gesichtsschädels.

 


Die Untersuchung kann im Prinzip bei jedem Patienten durchgeführt werden.
Allerdings sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen sein, bzw. im Falle einer Schwangerschaft ist die Untersuchung nur nach vorheriger Absprache mit dem Arzt in Einzelfällen möglich.

Gelegentlich können metallhaltige Fremdkörper (Metallsplitter, Gelenkprothesen, metallhaltiger Zahnersatz die Bildqualität beeinträchtigen.

Bei einigen Untersuchung muß ein Röntgenkontrastmittel in eine Armvene gespritzt werden, welches in der Regel gut verträglich ist.

Nützliche Informationen
Eine spezielle Vorbereitung ist in der Regel nicht erforderlich.In Abhängigkeit des zu untersuchendnen Organabschnittes sollte der Patient nüchtern zur Untersuchung kommen bzw. 2 Stunden zuvor nichts mehr gegessen und getrunken zu haben.Bei Untersuchungen des Bauchraumes sowie des Beckens ist es oftmals erforderlich, daß der Patient vorher ein Kontrastmittel zu trinken bekommt um den Magen-Darm-Trakt anzufärben,sodaß hierfür ausreichend Zeit einzuterminieren ist.
 

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